Basisstationen

Deutschlandweit sind rund 5.000 Basisstationen im Einsatz, davon mehr als 500 in Niedersachsen. Diese Funkanlagen sind Kernbestandteil des digitalen Funknetzes, ihr Versorgungsbereich wird als Funkzelle bezeichnet und deckt mehrere Kilometer ab.

Durch die Überlappung der Funkzellen in ihren jeweiligen Randbereichen, entsteht ein großes, flächendeckendes Funknetz. Die Basisstationen sind sowohl per Richtfunk als auch über Kabel mit sogenannten Netzknoten verbunden.

Neben den stationären Basisstationen gibt es auch mobile Basisstationen (mBS), welche in vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bei Bedarf aufgebaut werden. Sie werden z. B. für die Sicherstellung des Funkbetriebs bei Ausfall einer stationären Basisstation aufgebaut, wenn planbare Wartungsarbeiten an den stationären Basisstationen durchgeführt werden oder um die Digitalfunkkapazitäten bei Großlagen bzw. -einsätzen auszubauen.

Durch die Überlappung der Funkzellen in ihren jeweiligen Randbereichen, entsteht ein großes, flächendeckendes Funknetz. Die Basisstationen sind sowohl per Richtfunk als auch über Kabel mit sogenannten Netzknoten verbunden.

Neben den stationären Basisstationen gibt es auch mobile Basisstationen (mBS), welche in vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bei Bedarf aufgebaut werden. Sie werden z. B. für die Sicherstellung des Funkbetriebs bei Ausfall einer stationären Basisstation aufgebaut, wenn planbare Wartungsarbeiten an den stationären Basisstationen durchgeführt werden oder um die Digitalfunkkapazitäten bei Großlagen bzw. -einsätzen auszubauen.